Die Küstenwache rettet ein unbemanntes Boot, dann entdecken sie eine mysteriöse Nachricht

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Am Strand findet man immer wieder seltsame Dinge. So auch im Jahr 2016, als ein unbemanntes Boot mit Solarzellen am Strand der irischen Küste gefunden wurde. Keiner konnte sich vorstellen, wofür das Boot gut war, dann entdeckte die Küstenwache eine mysteriöse Botschaft. Der Ort, an dem das Boot strandete, ist jetzt eine Touristenattraktion! Auf den nächsten Seiten erfährst du die bizarre Geschichte, die dieses Boot umgibt!



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Merkwürdiger Gegenstand auf dem Wasser

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Es war ein ganz normaler Tag an der irischen Küste. Das Wetter war etwas ungemütlich, der Himmel grau und die Küste neblig. Dennoch war dort auf einmal etwas Merkwürdiges zu sehen: ein großes Ding, das auf dem Wasser trieb. Keiner wusste, um was es sich dabei handelte. Alles was man sehen konnte, war, dass es auf dem Wasser trieb, scheinbar völlig führerlos. Die Anwohner benachrichtigten die Behörden, um das mysteriöse Objekt bergen und untersuchen zu lassen.



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Felsige Küste

Die Schaulustigen konnte irgendwann erkennen, dass es sich um ein Boot handelte, es schien aber ziellos ohne Kurs zu treiben. Das Boot steuerte sogar direkt auf die felsige Küste zu. Die Leute wussten darum sehr schnell, dass sie etwas unternehmen mussten. Wenn sich jemand an Bord befand, dann schwebte er oder sie in großer Gefahr.



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Die Küstenwache

Die Menschen kamen zu dem Schluss, dass es wohl das Beste wäre, die Küstenwache zu verständigen, denn diese ist auf solche Operationen eingestellt. Die Küstenwache kam auch direkt und sorgte dafür, dass das Boot nicht an den Felsen zerschellte. Als sie das Boot erreichten, stellten sie fest, dass damit etwas nicht stimmte. Möchtest du wissen, was das war? Lies es auf der nächsten Seite!



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Wohnwagen?

Als sich die Küstenwache dem Boot näherte, bemerkten sie dessen ungewöhnlichen Bau. Es schien fast so, als ob das Boot eigentlich gar nicht für das Fahren im Wasser gedacht war. Die ganze Konstruktion erinnerte eher an einen Wohnwagen als an ein Boot. Oben auf dem Boot befanden sich Solarzellen.



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Niemand

Die Küstenwache enterte das Boot und untersuchte jeden Winkel. Zu ihrer Überraschung war aber niemand an Bord des Bootes. Darum fragte sich die Küstenwache natürlich, was aus der Besatzung wohl geworden war. Eines der Mitglieder der Küstenwache sagte sogar, dass es sich bei dem Boot um das seltsamste Wassergefährt handelte, das ihm je unter Augen gekommen war. Die Konstruktion war schon merkwürdig genug, denn es schien eigentlich kein Wasserfahrzeug zu sein, und dann war noch nicht einmal jemand an Bord!



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An land

Keiner wusste, wie stabil das Boot war. Darum beschloss die Mannschaft, dass es wohl am besten war, das Boot an Land zu holen. Auf diese Weise konnten die Mitglieder der Küstenwache es besser untersuchen. Das Ganze erwies sicher aber leichter gesagt als getan. Das Boot war zwar noch an einem Stück, hatte aber wohl bereits so einiges durchstehen müssen. Alle Fenster waren kaputt und viele der Bretter waren nicht mehr an ihren Orten. Darum wurde es zu einer echten Herausforderung, das seltsame Boot an Land zu bekommen.

Schließlich gelang der Besatzung die Bergung aber. Und dann entdeckten sie etwas ganz Besonderes! Möchtest du wissen was? Das erfährst du auf der nächsten Seite!



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Die mysteriöse Nachricht

Als das Boot an Land war, konnte es viel besser untersucht werden. Obwohl es teilweise schwer gelitten hatte, war es insgesamt gesehen noch recht gut intakt. Es musste nur wieder gründlich renoviert werden. Die Crew konnte jedenfalls erkennen, dass es dazu gebaut war, um darin zu wohnen, nur fehlte eben die Besatzung. Alles, was sie entdeckten, war eine Nachricht des Eigentümers, der aber selber nicht an Bord war.



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Die Nachricht

Als sich die Küstenwache genauer umsah, entdeckten sie an einer der Wände eine Nachricht. Die Nachricht war unterschrieben mit dem Namen Rick Small. In der Nachricht stand, dass er das Boot gerne einem obdachlosen Jugendlichen vermachen wolle, um ihm oder ihr ein besseres Leben ermöglichen zu können. Darunter stand noch, dass keine Miete, Hypothek oder ähnliches abbezahlt werden müsse.



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Wer ist Rick Small?

Die irische Küstenwache wollte herausfinden, wer dieser Rick Small war. Auf diese Weise wollten sie dahinter kommen, warum er das seltsame Boot nicht mehr haben wollte. Sie fanden heraus, dass Rick Small ein Abenteurer und umweltbewusster Man aus dem kanadischen Ontario war. In seiner Heimat ist er vor allem für seine 7000 Kilometer lange Reise auf einem solargetriebenen Dreirad quer durch das ganze Land bekannt.

Die irische Küstenwache wollte aber noch mehr Informationen. Und wie bekamen sie die? Lies es auf der nächsten Seite!



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Kontakt mit Canada

Die irische Küstenwache war mit den Informationen, die sie bekommen hatten noch nicht ganz zufrieden. Darum beschlossen sie, ihre kanadischen Kollegen anzurufen. Diesen war bekannt, dass der Eigentümer des Bootes den Plan hatte, den Atlantischen Ozean mit dem Boot zu überqueren, dass sie ihn aber von seinem gefährlichen Plan abbringen konnten. Das Boot war zuletzt vor einigen Monaten in Kanada gesichtet worden, jedoch war das Seil, mit dem es an Land verankert gewesen war, gerissen. Hierdurch war das Bott abgetrieben und hatte nach einer gewaltigen Reise tatsächlich die irische Küste erreicht!



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Rick Smalls Bauprozess

Small wollte sich einen Traum erfüllen: den Atlantischen Ozean überqueren. Darum startete er mit dem Bau eines Wasserfahrzeuges, das mit Solarstrom angetrieben wurde. Small besaß keinerlei Erfahrung mit dem Bau von Schiffen. Darum bat er einige ortsansässige Firmen um Hilfe und fing an, alles einzukaufen, was er benötigte, um sein Schiff zu bauen.



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Lebensgefährlich

Small verwendete Holz und den Kunststoff Polystyrol (Styropor), um sein Boot von 6,5 Metern Länge zu bauen. Das Endergebnis war sehr beeindruckend, wenn man bedenkt, dass Small kein Schiffsbauer war. Dennoch wurde ihm die Bootstour verwehrt. Die Küstenwache riet ihm dringend ab, seinen Plan umzusetzen, weil sein Boot nicht für eine Reise dieses Umfangs konstruiert sei. Es wäre lebensgefährlich gewesen, ein solches Unternehmen zu wagen. So endete Smalls Traum von der Atlantiküberquerung.



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Obdachlose

Smalls Vorhaben verlief also nicht wie geplant. Darum wollte er das Boot einem anderen Zweck zuführen. Small lagen die Obdachlosen sehr am Herzen. Darum wollte er gerne sein Boot einem Obdachlosen spenden, der ein Heim benötigte. Das Boot war groß genug, um als Wohnung dienen zu können. Die Nachrichten über sein Projekt verbreiteten sich schnell und die Menschen waren von seinem großen Herz sehr beeindruckt. Die Geschichte erlangte sogar so große Bekanntheit, dass der Ort, an dem sein Boot angetrieben wurde, heute eine Touristenattraktion ist.

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