Die 7 schlimmsten wirklich geschehenen Geschichten über Spukhäuser, die du jemals hören wirst!

Die 7 schlimmsten wirklich geschehenen Geschichten über Spukhäuser, die du jemals hören wirst!

Warnung: Wenn du das Folgende allein oder im Dunkeln liest, wirst dir vermutlich ein Schauer über den Rücken laufen. Dies sind die sieben beängstigendsten Geschichten über Spukhäuser und andere schlimme Orte auf der ganzen Welt.

  1. Das Trans-Allegheny Lunatic Asylum psychiatrisches Krankenhaus, Weston, West Virginia.

Das Trans-Allegheny Lunatic Asylum in West Virginia wurde 1864 entworfen, um 250 Patienten ein Unterkommen bieten zu können. Das psychiatrische Krankenhaus wuchs in den 50er Jahren enorm stark, wodurch das Krankenhaus an seinem Höhepunkt angekommen war, mit mehr als 2400 Patienten, die in überfüllten Räumen unter erbärmlichen Zuständen leben mussten – einige Patienten wurden sogar in Käfigen gehalten. 1994 wurde das Krankenhaus geschlossen und es gehen Gerüchte um, dass dort nun paranormale Aktivitäten zu beobachten wären, von Seelen ehemaliger Patienten, die dort immer noch durch die Gänge irren.

Man nachts an einer Geisterjägertour teilnehmen. Einer paranormalen Tour, die zwei Stunden dauert und durch das verlassene Krankenhaus führt.



Das Lemp-Herrenhaus, St. Louis, Missouri
  1. Das Lemp-Herrenhaus, St. Louis, Missouri

Das Lemp-Herrenhaus in St. Louis, Missouri, ist aufgrund eines tragischen Ereignisses aus der Geschichte als einer der gruseligsten Orte von ganz Amerika bekannt. Die Geschehnisse verfolgen die Menschen bis zum heutigen Tag. Das Haus mit 33 Zimmern wurde 1860 von William Lemp erbaut, einem erfolgreichen Brauereibesitzer, der sich selbst im Jahr 1904 das Leben nahm, nachdem sein jüngster Sohn, Frederick, verstorben war. Einige Jahre später verstarb auch seine Frau an Krebs im gleichen Haus. 1922 erschoss sich sein zweiter Sohn, William Lemp Jr. im gleichen Zimmer, indem auch schon sein Vater Selbstmord verübt hatte.



Spukhotel Monte Vista, Flagstaff, Arizona
  1. Spukhotel Monte Vista, Flagstaff, Arizona

Das Hotel Monte Vista wird von zahlreichen paranormalen Gästen heimgesucht, die es einfach nicht mehr los wird, und dafür gibt es einen guten Grund. Das Hotel, das 1927 als Community Hotel eröffnet wurde, verfügt über eine Geschichte von versteckten Drogenlaboren, illegalem Alkoholausschank und Glücksspiel. Heute ist das Hotel vor allem für die paranormalen Aktivitäten bekannt, die sich in einigen der Zimmer und Sälen abspielen.

Gäste, die im Zimmer 220 übernachteten, mussten am eigenen Leibe erfahren, welche paranormalen Ereignisse dort stattfinden. Der Fernseher wechselt dort ständig selbstständig den Sender und wenn man im Bett liegt, hat man das Gefühl beim Schlafen von kalten Händen berührt zu werden. Eines dieser Ereignisse betrifft einen Piccolo, der an der Tür klopft und ‚Zimmerservice‘ ruft. Wenn dann die Gäste die Tür öffnen, ist niemand da. Eine der bekanntesten Erscheinungen – und vielleicht zugleich die beunruhigendste – ist das Heulen eines Babys im Keller. Auf der Website des Hotels wird mitgeteilt: „Mitarbeiter des Hotels liefen nach oben, um den heulenden Geräuschen zu entkommen. Obwohl die Geräusche für die betreffenden Personen sehr echt klingen, gibt es keine Erklärung für ihre Entstehung.“



Myrtles Plantage, St Francisville, Louisiana
  1. Myrtles Plantage, St Francisville, Louisiana

Direkt über einem indianischen Friedhof wurde 1796 die Myrtles Plantage errichtet, ein Haus, in dem mindestens 12 unterschiedliche Geistererscheinungen wahrgenommen wurden. Die Spukgeschichten drehen sich um eine ehemalige Sklavin namens Chloe, die sich ein Ohr abschneiden musste, weil sie angeblich gelauscht hatte. Um Rache für diese Bestrafung zu nehmen, tötete Chloe zwei der Töchter ihres Herrn, indem sie einen Geburtstagskuchen vergiftete. Daraufhin wurde sie von den anderen Sklaven erhängt, und bis heute wird sie immer wieder auf der Plantage gesichtet, mit einem Turban auf dem Kopf, um ihr abgehacktes Ohr zu bedecken.



Mizpah Hotel, Tonopah, Nevada
  1. Mizpah Hotel, Tonopah, Nevada

1907 wurde das Mizpah Hotel als eines der ersten Luxushotels von Nevada eröffnet. Mit seiner reichen Geschichte und einer ausführlichen Einrichtung, ist das Hotel heute vor allem für die Legende der sogenannten ‚Lady in Red‘ bekannt. Obwohl das genaue Datum der Ereignisse nicht gesichert ist, geht es hierbei um folgende Geschichte: Eine Frau wurde in ihrem Zimmer im 5. Stock ermordet – einige Leute sind der Meinung, dass der Täter ein eifersüchtiger Ex-Freund war, andere sagen, dass die Lady in Red von ihrem Ehemann bei einem Seitensprung erwischt wurde und dieser sie in einem Anfall von Eifersucht tötete – Heute verfolgt sie die Gäste des Hotels.



Das Villisca Axe Mordhaus, Villisca, Iowa
  1. Das Villisca Axe Mordhaus, Villisca, Iowa

Am 10. Juni 1912 wurden Josiah und Sarah Moore in ihrem Haus in einem schrecklichen Zustand tot angetroffen. Ihre vier Kinder – und auch zwei Freunde, die in jener Nacht bei ihnen übernachteten – wurden im Kinderzimmer ebenfalls tot vorgefunden. Die Tat bleibt bis zum heutigen Tag ein Mysterium. Die vermutliche Mordwaffe war wahrscheinlich ein Beil von Josiah Moore selbst; sein Gesicht war so entstellt, dass die Augen fehlten. Ihr Haus gilt als eines der beängstigendsten Spukhäuser des ganzen Landes, was die Touristen natürlich unheimlich spannend finden. Es gibt Leute, die sogar über 400 Dollar bezahlen, um eine Nacht in diesem Haus zu verbringen.

„Rundführungen im Haus werden wegen flüsternden Kinderstimmen, fallenden Lampen, sich bewegenden Leitern und fliegenden Gegenständen abgebrochen“, teilt die Villisca Axe Murder House Website mit.



Das Mortuarium, 208 Meriden Avenue in Southington, Connecticut
  1. Das Mortuarium, 208 Meriden Avenue in Southington, Connecticut

Im Jahr 1986 mietete die Familie Snedeker ein altes Haus mit der Adresse 208 Meriden Avenue in Southington, Connecticut. Schon kurz nach ihrem Einzug stellte die Familie fest, dass das Haus früher ein Mortuarium gewesen sein musste und dass viele der Werkzeuge noch im Keller lagen. Schließlich soll der älteste Sohn zum Ziel eines Dämons geworden sein, der im Haus lebte.

Sie berichteten, Bewegungen im Haus wahrzunehmen, flüsternde Stimmen zu hören und dass sich Türen öffneten und schlossen. Es wurde auch von einem dünnen Mann mit hervorstehenden Wangenknochen und schwarzem Haar berichtet und von einem weiteren Mann mit weißem Haar. Laut der Erzählung, engagierte die Familie 1988 einen Spezialisten, der im Haus einen Exorzismus durchführen sollte. Das hat allerdings nicht geholfen.