Der dachte, er hätte ein mysteriöses, schwarzes ‚Dinosaurierei‘ gefunden, dann macht er jedoch eine schockierende Entdeckung

Der dachte, er hätte ein mysteriöses, schwarzes ‚Dinosaurierei‘ gefunden, dann macht er jedoch eine schockierende Entdeckung

Für die meisten Bauern ist es unerlässlich, ihr Land täglich zu kontrollieren und zu pflegen. Die Landwirte sind es gewöhnt, die Entwicklung ihres Betriebes täglich zu beobachten, und manchmal entdecken sie bei ihren Kontrollgängen zwischen den angebauten Pflanzen außergewöhnliche Fundstücke. So ging es auch einem nichtsvermutenden Bauern in Argentinien, der ganz zufällig auf ein mysteriöses Objekt bei einem Rundgang auf seinem Land stieß.



1. Außergewöhnliches ‚Weihnachtsgeschenk‘

1. Außergewöhnliches ‚Weihnachtsgeschenk‘

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Der Bauer Jose Antonio Nievas aus Argentinien schlenderte im Jahr 2015 am 1. Weihnachtsfeiertag über sein Land, nicht ahnend, dass er kurz davor war, etwas Besonderes zu entdecken, das sein Leben verändern sollte. Der Bauernhof war ein gemeinschaftliches Stück Land, auf dem unterschiedliche Nutzpflanzen angebaut und Tiere gehalten wurden. An jenem Tag stieß Nievas aber auf etwas, das er noch nie in seinem Leben gesehen hatte und das ihm einen wahren Schock versetzte.



2. Fremdartiger Gegenstand

2. Fremdartiger Gegenstand

Der Bauernhof von Jose Antonio Nievas befand sich in Carlos Spegazzini, einer Stadt etwa 40 Kilometer südlich von Buenos Aires. Als Nievas über sein Land ging, um seine tägliche Runde zu absolvieren, entdeckte er plötzlich ein seltsames Objekt. Nievas schlenderte nichtsahnend über sein Land als er auf einmal dieses große, runde und schwarze Objekt vorfand. Zuerst dachte er, dass es sich um einen sehr großen Stein handeln würde.



3. Nicht was es zu sein scheint

3. Nicht was es zu sein scheint

Als er näher kam, bemerkte er, dass es alles andere als ein Stein war. Das merkwürdige Objekt war halb mit Schlamm bedeckt und er konnte nicht sofort entdecken, um was es sich genau handelte. Als er dann anfing, den Schmutz von dem runden Gegenstand zu entfernen, ähnelte es überhaupt nicht mehr einem Stein. Das Objekt war mit Schuppen bedeckt, die eine sehr dunkle Färbung hatten.



4. Hilfe anfordern

4. Hilfe anfordern

Nievas versuchte das mysteriöse Ding aus dem Schlamm auszugraben und zu reinigen, um besser erkennen zu können, was es eigentlich war. Er erkannte aber recht schnell, dass er das nicht alleine schaffen würde und bat darum andere um Hilfe. Der Bauer rief seine Frau hinzu und erzählte ihr, dass er glaubte, etwas ganz Besonderes gefunden zu haben. Als er den Gegenstand seiner Frau Reina Coronel zeigte, glaubte sie ihm zuerst nicht und meinte, dass er sie nur veräppeln wollte.



5. Ein enormes ‚Dinosaurierei‘

5. Ein enormes ‚Dinosaurierei‘

„Mein Mann fuhr mit dem Auto weg und als er wieder zurück kam, sagte er: ‚Hey, ich habe etwas gefunden, das wie ein Dinosaurierei aussieht!‘ Wir lachten ihn aus, weil wir dachten, dass er Witze macht.“ Das war aber nicht der Fall. Reina ging mit ihrem Mann mit, um ihm zu helfen, es stellte sich aber heraus, dass der ungewöhnliche Fund kein gigantisches Relikt war, das wie ein Ei aus Jurassic Park aussah.



6. Größer als zwei Menschen

6. Größer als zwei Menschen

Das Ehepaar arbeitete sorgfältig und ganz vorsichtig weiter, um das Objekt freizulegen und das ‚Ei‘ dabei nicht zu beschädigen. Obwohl sie alles versuchten, um das ganze Ding auszugraben, wurde ihnen mit der Zeit bewusst, dass das Objekt noch größer war, als sie zu Anfang gedacht hatten. Das Paar schaltete noch mehr Hilfe ein und verständigte auch die Polizei, damit auch sie vielleicht helfen konnte, das Objekt aus dem Schlamm zu befreien.



7. Große Entdeckung

7. Große Entdeckung

Als die Polizei endlich auf dem Bauernhof von Jose ankam, hatte sich bereits das gesamte Dorf um das seltsame Objekt versammelt. Obwohl alles das Ding nun gut sehen konnte, wusste dennoch weder die Polizei noch die Dorfbewohner, was sie da eigentlich vor sich hatten. Die Behörden waren von dem Fund ebenso überrascht wie Jose und seine Familie und hatten keine Erklärung parat. Als dann Joses Hund zur Fundstelle kam, änderte sich alles.



8. Hund

8. Hund

Joses Hund hatte sich zwischen all den Menschen hindurchgedrängt und fing an, das Gebiet am Flussufer zu untersuchen, wo das große, bizarre Objekt entdeckt worden war. Der neugierige Hund beschnüffelte das Ding und fing an zu bellen, wodurch den Menschen klar wurde, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Stein handeln konnte. Die Leute fingen an Vermutungen anzustellen, um was es sich bei dem geschuppten Ding wohl handeln könnte. Jedoch konnte niemand, der zu Joses Bauernhof gekommen war, eine logische Erklärung abgeben.



9. Expertenaussagen

9. Expertenaussagen

Zu jenem Zeitpunkt beschloss die Polizei, die Hilfe von spezialisierten Experten einzurufen. Sie riefen zwei ortsansässige Archäologen an, die hoffentlich wissen würden, was hier am Fluss entdeckt worden war. Die Archäologen waren sehr erfreut, dass sie die mysteriöse Entdeckung untersuchen durften. Obwohl auch sie zuerst nicht sicher waren, was sie da vor sich hatten, gaben sie dennoch erste Vermutungen bekannt: Es könnte sich um ein prähistorisches Relikt handeln. Sie sagten aber auch, dass sie zuerst weitere Tests durchführen mussten, um dies sicherzustellen.



10. Herausforderung

10. Herausforderung

Als die Archäologen den Schlamm weiter entfernten und versuchten, das gigantische ‚Ei‘ aus dem Flussbett auszugraben, bemerkten sie, dass das Objekt ein enormes Gewicht besaß. Die Bagger hatten Probleme damit, das Objekt zu bewegen, aufgrund des merkwürdigen, schuppigen Materials und seines enormen Gewichtes von fast zwei Tonnen! Die Experten mussten sehr vorsichtig vorgehen, um das Objekt nicht zu beschädigen. Endlich gelang es ihnen schließlich, das Objekt freizulegen und es zum Transport ins Labor zu verladen, wo es weiter untersucht werden sollte.



11. Ergebnisse aus dem Labor

11. Ergebnisse aus dem Labor

Die Archäologen untersuchten alles gründlich und sahen sich auch mehrere Proben der seltsamen, schalenähnlichen Struktur unter dem Mikroskop an. Die Wissenschaftler warenüber die Ergebnisse hellauf begeistert. Sie kamen zu dem Schluss, dass Joses Entdeckung kein Ei war und auch keine außerirdisches Objekt.



12. Unerwartete Antwort

12. Unerwartete Antwort

Alle waren erstaunt, als die Wissenschaftler ihre Erklärung zu dem fast zwei Tonnen schweren, seltsamen Objekt bekannt gaben. Es stellte sich heraus, dass das riesige Objekt ein extrem gut erhaltenes altes Fossil war, das zu einer prähistorischen Tierart gehörte. Die Fachleute waren sich einig, dass das Fossil etwa 10.000 Jahre alt sein musste. Es war der Panzer eines vor langer Zeit ausgestorbenen prähistorischen Glyptodon.



13. Zweifel

13. Zweifel

Sie erhielten die Nachricht, dass es sich bei der mysteriösen Entdeckung um einen zwei Tonnen schweren gigantischen Glyptodonpanzer handelte. Obwohl die Experten mitteilten, dass der Fund eines so intakten Fossils aus der Prähistorie sehr selten war, so geschah es dennoch immer wieder. Es tauchten auch Fragen über die Echtheit des Fundes auf. Skeptiker bezweifelten, dass es möglich war, einen solchen Fund, so gut erhalten in dieser aufrechten Position anzutreffen. Man ging davon aus, dass das Glyptodon meist umgekehrt auf seinem Panzer liegend starb.



14. Ein Hoax?

14. Ein Hoax?

Viele Experten waren der Meinung, dass es sich bei der mysteriösen Entdeckung um einen geplanten Hoax handeln würde. Während andere Wissenschaftler nach weiteren Antworten suchten, führten Fotos des Fundes dazu, dass viele Fachleute davon überzeugt waren, dass es sich tatsächlich um ein Relikt aus der Prähistorie handelte. Professor Adrian Lister vom Natural History Museum in London erklärte, dass es nicht ungewöhnlich war solche Fossilien in strömendem Wasser zu entdecken, wo sie von der Erosion freigelegt werden.



15. Etwas mehr Klarheit

15. Etwas mehr Klarheit

„Man muss schon ein ziemlich genialer Witzbold sein, wenn man so etwas fälscht“, sagte Professor Lister. „Das Fossil ähnelt schon sehr stark dem eines echten Glyptodon. Das Loch, das im Panzer gut zu sehen ist, ist durch Abnutzung entstanden. Es ist nicht das Loch, wo früher der Kopf oder Schwanz des Tieres war“, fügte er hinzu. Andere Experten, die Fernsehbilder des enormen Objektes sahen, stimmten ebenfalls zu, dass es sich um ein echtes Glyptodon handeln müsse. „Es gibt keinen Zweifel mehr, dass es sich um ein Glyptodon handelt, nur noch darüber, ob es wirklich echt ist oder gefälscht“, sagte der Paläontologe Alejandro Kramarz vom Bernadino Rivadavia Natural Sciences Museum.



16. VW Käfer

16. VW Käfer

Obwohl dieses prähistorische Tier weniger bekannt ist als andere uralte Kreaturen wie z.B. das Riesenfaultier oder der Säbelzahntiger, so waren sie dennoch Teil der Tierwelt, die damals während der letzten Eiszeit die Erde bevölkerte. Sie besaßen etwa die Größe und das Gewicht eines VW Käfers. Man erkennt sie an ihrem runden, gepanzerten Rücken, der etwa zwei Zentimeter dick war. Diese Art besaß zudem eine knöcherne Kappe auf dem Kopf und einen mit Stacheln besetzten Schwanz, mit dem sie Raubtiere bei Angriffen abwehren konnte.



17. Ausgestorben aber nicht unwichtig

17. Ausgestorben aber nicht unwichtig

„Das Tier ist vor tausenden von Jahren ausgestorben und es ist recht normal, Fossilien dieser Art in diesem Gebiet anzutreffen“, sagte der Paläontologe Alejandro Kramarz der AFP. Obwohl die Tiere schon vor tausenden von Jahren ausgestorben sind, wird nach wie vor ihr überraschendes Verhältnis zu einer anderen Art studiert, die zu ihrem Aussterben geführt haben könnte. Es gibt Hinweise darauf, dass Menschen diese die gigantischen, gepanzerten Tiere jagten und ihre Panzer als Schutz nutzten. Es wird vermutet, dass ihr Aussterben mit der Ankunft des Menschen in Amerika zusammenfällt.



18. Größe

18. Größe

Das Fossil, das auf dem argentinischen Bauernhof gefunden worden war, war sehr groß, etwa einen Meter lang. Paläontologen denken jedoch, dass der Panzer zu einem noch jungen Tier gehörte, denn erwachsene Glyptoden konnten eine Größe von 3 Metern erreichen. Kaum vorzustellen, dass diese Tiere einst auf unserer Welt lebten. Die erstaunliche Entdeckung des gut erhaltenen Fossils, das Jose Antonio Nievas gefunden hatte, konnte sicherlich vielen Wissenschaftlern zu weiteren wichtigen Erkenntnissen über diese ausgestorbene Tierart verhelfen.



19. Neue mysteriöse Entdeckung

19. Neue mysteriöse Entdeckung

Der historische Fund der seltenen Überreste des prähistorischen Tieres war wirklich sensationell, es war aber nicht die einzige erstaunliche Entdeckung eines Bauern in jenem Jahr. Im Mittleren Westen der USA arbeitete James Bristle auf seinem Sojabohnenfeld, als er eine sehr erstaunliche Entdeckung machte, die ihn zur örtlichen Berühmtheit werden ließ, ganz zu schweigen vom internationalen Medien-Phänomen.



20. Überraschung ausgraben

20. Überraschung ausgraben

Im Oktober 2015 entschloss sich der Bauer, seine Infrastruktur zu verbessern und wollte in seinem abgelegenen Sojafeld eine neue Erdgasleitung anlegen. Das Feld verfügte zwar über einen weichen Boden, für die Gasleitung musste allerdings so tief gegraben werden, dass hierfür doch schwere Maschinen zum Einsatz kommen mussten. Zusammen mit einem Kollegen grub Bristle tief im Boden, der an sich sehr weich war.



21. Unerwartetes ausgegraben

21. Unerwartetes ausgegraben

Als sie auf unerwarteten Widerstand stießen – vermutlich ein Stein, dachte Bristle – stieg er vom Bagger und versucht das Hindernis auf Händen und Knien zu untersuchen, bevor er weitergraben wollte. Als er den harten Gegenstand berührte, fühlte sich dieser sehr glatt an. Der neugierige Bauer versuchte daraufhin die Erde von dem Gegenstand zu bürsten. Obwohl sie immer noch nicht wussten, was sie da gefunden hatten, schafften es James und sein Freund letztlich, den Schlamm etwas besser zu entfernen. Dann wurde ihnen klar, dass sie etwas ziemlich seltsames entdeckt hatten.



22. Ein Zaun?

22. Ein Zaun?

Der Bauer aus Michigan war ziemlich erstaunt, als ihm bewusst wurde, dass er etwas ausgegraben hatte, das einem gebogenen Zaun voller Erde und Dreck glich. Zum Glück gab er aber nicht auf und arbeitete weiter, um alles aufzuräumen. „Wir wussten, dass wir etwas Besonderes gefunden hatten“, sagte Bristle. „Mein Enkel kam, um sich die Sache anzusehen, er ist 5 Jahre alt und war sprachlos.“ Sein Gefühl führte Bristle zu einer noch größeren Entdeckung, die seine ganze Familie schockieren sollte.



23. Niemals gefunden

23. Niemals gefunden

Zuerst wussten sie nicht so recht, was sie gefunden hatten, nachdem die Erde aber aufgeräumt war, erkannte Bristle, dass es eine Art Knochen war, aber einer, wie er ihn noch niemals gesehen hatte. Er sagte, dass die Knochen wie ein Brustkorb aussahen. Dieser war für ein normales Tier aus der Gegend allerdings viel zu groß.



24. Graben nach Antworten

24. Graben nach Antworten

Der Fund hatte Bristle nur umso neugieriger gemacht und er suchte weiter nach noch mehr Hinweisen. Während er das Objekt weiter freilegte, wurde er durch den Fund eines weiteren Knochens überrascht. Dieser vergrößerte das Geheimnis nur noch mehr, denn der neue Fund war sogar noch größer als der erste. In der Hoffnung auf weitere Funde ließ Bristle mehr Leute kommen, mit denen er 10 Meter Boden ausgrub. In der Zwischenzeit verbreiteten sich die Nachrichten des erstaunlichen Fundes wie ein Lauffeuer durch die Stadt und an der Fundstelle fand sich immer mehr Schaulustige ein.



25. Ein nicht zu identifizierendes Wesen

25. Ein nicht zu identifizierendes Wesen

Während die ganze Stadt im Bann des Fundes war, fingen auch die Medien an, sich für die Geschichte zu interessieren. Die Gerüchteküche verbreitete viele Theorien zur Herkunft der Knochen. Während der ganzen Aufregung wurde auch ein riesiger Schädelknochen freigelegt. Es war aber nicht nur ein Schädel, sondern auch zwei zugehörige Stoßzähne, die so lang waren wie eine erwachsene Person. Es gab Gerüchte, dass es ein Elefant wäre oder sogar ein Monster, die Wahrheit war aber viel verblüffender.



26. Hilfstruppen

26. Hilfstruppen

Zu jenem Zeitpunkt wurde James Bristle klar, dass er es mit etwas sehr Außergewöhnlichem zu tun hatte. Darum schaltete er einen Experten ein: Daniel Fisher vom Museum of Paleontology der University of Michigan. Da er bei dieser besonderen Angelegenheit gerne behilflich war, sorgte der Professor für ein Team von Studenten, die helfen sollten. Das Team kam auf dem Bauernhof an und machte sich sofort an die Arbeit. Sie arbeiteten hart, um die ganze Erde zu entfernen und waren am Ende verblüfft von dem, was sie da freigelegt hatten.



27. Historischer Fund

27. Historischer Fund

Es kamen mehrere große Maschinen zum Einsatz und die Expertise von Daniel Fisher, damit das ganze Projekt gut verlief. Was der Professor zu Bristle sagte, sollte dieser niemals vergessen. „Er sagte, dass er in seiner 45-jährigen Karriere mit Ausgrabungen noch niemals auf so etwas gestoßen sei.“ Alle waren sehr überrascht, als bekanntgegeben wurde, dass die Knochen zu einem vor langer Zeit ausgestorbenen Riesen aus der Eiszeit gehörten: Einem Mammut!



28. Mammut-Ausgrabung

28. Mammut-Ausgrabung

Außer dem Mammutschädel mit den zwei Stoßzähnen, fanden die Bagger noch weitere Knochen des ausgestorbenen Tieres. Einen Beckenknochen, mehrere Wirbel, Rippen und beide Schulterblätter wurden sicher aus der schlammigen Erde geborgen. „Als mein kleiner 5-jähriger Enkel das Skelett sah, starrte er es mit offenem Mund an. Er war total erstaunt!“, sagte Bristle.



29. Menschlich

29. Menschlich

Genau wie der prähistorische Fund in Argentinien, warf auch die erstaunliche Entdeckung des Mammuts Fragen auf. Forscher fanden etwas, das beide Funde miteinander gemeinsam hatten, denn auch bei dem Mammutfund spielte der Mensch eine Hauptrolle. Professor Dan Fisher vermutete, dass das Mammut etwa 40 Jahre alt gewesen war, als es starb. „Wir denken, dass Menschen für seinen Tod verantwortlich waren. Nachdem sie das Tier getötet hatten, aßen sie sein Fleisch und nutzten sein Fell als Kleidung“, sagte er.



30. Das Bristle Mammut

30. Das Bristle Mammut

Mammute gehörten zu den berühmtesten Tierarten, die die Erde während der Eiszeit bevölkerten. Mammute , die Vorfahren unserer heutigen Elefanten, entwickelten sich vor etwa 5 Millionen Jahren und starben vor etwa 10.000 größtenteils aus. Aus dem zu etwa 20% erhaltenen Skelett des ausgestorbenen Tiers, konnten die Forscher viele Schlussfolgerungen ziehen. Nach Meinung von Professor Fisher waren die Überreste des in München ausgegrabenen Mysteriums etwa 11.000 bis 15.000 Jahre alt.



31. Zufall

31. Zufall

Die letzte Eiszeit liegt lange zurück, aber dank aufmerksamen Bauern wie James Bristle und Jose Antonio Nievas können Wissenschaftler hoffentlich noch viel mehr über die Geschichte unseres Planeten entdecken. Die Bauern leben auf unterschiedlichen Kontinenten und kennen einander nicht, der Zufall hat sie aber nun für immer miteinander verbunden. Dank der beiden Ausgrabungen, konnten Experten die wertvollen Fossilien sorgfältig extrahieren und in gutem Zustand erhalten, als wenn sie einfach nur unfachmännisch aus dem Boden geholt worden wären.