Bizarr: Frau verursacht 330(!) Verspätungen durch diese dumme Aktion

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Bizarr: Frau verursacht 330(!) Verspätungen durch diese dumme Aktion

Hochsaison, ein Flughafen voller Menschen und hin und her fliegende Flugzeuge. Man selbst hofft immer, dass alles gut geht und sich nichts verzögert. Und schon gar nicht aus einem dummen Grund. Eine 40-jährige Frau schaffte es, 330(!) Flüge verspäten zu lassen!

Sie versuchen Zeit zu sparen, indem Sie vorab online einchecken, den Transport zum Flughafen organisieren, auf Staus achten und sicherstellen, dass Sie alle notwendigen Papiere dabei haben. Wenn alle dies täten, wären die Warteschlangen an den Flughäfen viel kürzer. Aber leider versteht noch nicht jeder, wie es funktioniert.



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Ryanair

Ryanair

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Im vergangenen Sommer sorgte Ryanair für Verwirrung, Chaos und Irritationen, indem das Unternehmen viele Flüge annullierte. Aber diese Frau aus Deutschland machte das Chaos perfekt, indem sich mehr als 300 Flüge wegen ihr verspäteten. Und das alles an einem der verkehrsreichsten Reisetage Deutschlands.

Sie verursachte nicht nur Frustration, sondern führte auch zu einigen Entlassungen.



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Entwischt

Entwischt

In Süddeutschland beginnen die Ferien Ende Juli und am 28. desselben Monats gab es ein komplettes Chaos, das von nur einer Dame ausgelöst wurde. Die 40-jährige Frau hatte die Sicherheitskontrollen unkontrolliert passiert. Sie hatte den Body Scan bereits bestanden, wurde aber wegen ihres Gepäcks zurückgepfiffen: Sie hatte keinen speziellen Beutel für ihre Flüssigkeiten dabei.

Daraufhin schlüpfte sie ohne Gepäck an den Sicherheitskräften vorbei. Durch diese Aktion wurde der Terminal geräumt und die Geduld von über 32.000 Passagieren auf die Probe gestellt.



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Entlassen

Entlassen

Das Ergebnis: 330 gestrichene Flüge und Dutzende von Verspätungen. Die Frau saß bereits im Flugzeug zu ihrem Urlaubsziel. Sie wurde schließlich nicht strafrechtlich verfolgt, weil es in der Verantwortung des Sicherheitspersonals lag, sie aufzuhalten, als sie entwischte. Drei dieser Sicherheitskräfte wurden daraufhin entlassen.